Repertoire

Der DresdnerLiteraturner e.V. hat als gemeinnütziger Verein die Förderung schriftstellerischen Arbeitens und kultureller Bildung zum Ziel. Dafür bietet der Verein verschiedene Veranstaltungen an, die auf Nachfrage für Sie organisiert werden können. Neben klassischen Lesungen gehören dazu unter anderem Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen des Literaturbetriebs, Workshops u.a. für Schülergruppen und Vorträge auf Tagungen und Messen. Im Folgenden finden Sie unser derzeitiges Repertoire. Gerne kommen wir auch Ihren thematischen Vorstellungen und Veranstaltungsideen entgegen. Nutzen Sie zur Absprache bitte die Kontaktadressen.

Lesungen

Autoren des Vereins lesen für Sie aus ihrem Œuvre und berichten über die Hintergründe ihres literarischen Schaffens. Neben gemeinsamen Lesungen verschiedener Vereinsmitglieder können Sie auch einzelne Autoren gezielt anfragen. Der Verein vermittelt für Sie gerne den Kontakt.

Workshops

Diskussionsrunde „Schreiben – ein einsames Handwerk?“

In der Diskussionsrunde sprechen erfahrene Mitglieder der Literaturner über den Einfluss von Autorennetzwerken auf den literarischen Schaffensprozess. Online-Foren und soziale Netzwerke im digitalen Raum werden den Autorenvereinen, Schreibwerkstätten und Lesezirkeln gegenübergestellt. Gemeinsam mit dem Publikum arbeiten die Autoren Vorteile, Nachteile und jeweilige Besonderheiten heraus.

Live-Schreibwerkstatt „Das treffende Wort“
Methoden, Tipps und Kniffe für lebendiges Schreiben

In diesem Workshop vermitteln Mitglieder des Dresdner Literaturner e.V. Kenntnisse und Erfahrungen zum Verfassen von belletristischen Texten. Behandelt werden u.a. Themenfindung, Figurenkomposition und stilistische Fragen, sodass Sie einen umfassenden Einblick in schriftstellerische Arbeitsweisen erhalten.

Vorträge

Literatur unter Druck
Über die Herausforderung des geschriebenen Wortes durch den Film

Mediensoziologe und Autor Willi Hetze spricht über die Stärken und Schwächen literarischer und filmischer Darstellungsformen und vergleicht beide in Hinblick auf ihre Publikumswirkung. Er fragt nach den Eigenqualitäten und dem Leistungsvermögen beider Medienkanäle und zeigt ihre Entwicklungsmöglichkeiten auf.