
Susanne Steinbrecher wurde 1950 in Dresden geboren und arbeitete als Fachlehrerin für Kunsterziehung und Deutsch in ihrer Heimatstadt. Seit ihrer Kindheit hat sie Freude am Schreiben. Mit ihrem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2008 konnte sie dieses Hobby intensivieren. Heute schreibt sie vorrangig Prosa, die in ihrer Heimatregion, dem Oberen Elbtal, verortet ist und deren literarische Figuren nach ihrem Platz in der postsozialistischen Gesellschaft suchen. In den Texten begegnet man Glücksrittern, Verlierern sowie Menschen, deren Liebesbeziehungen nur schwer gelingen.
Bibliografie
- Steinbrecher, Susanne [2018]: Fluchtpunkte und andere Erzählungen (edition fracturae). Dresden: Druckerei und Verlag Hille.
- Steinbrecher, Susanne [2020]: Als der Fluss zu tief wurde. Dresden: Druckerei und Verlag Hille.
- Steinbrecher, Susanne [2024]: Hundert Jahre. Zwischen Hoffnung und Verhängnis. Ein Architektenleben. Dresden: Druckerei und Verlag Hille.
Darüber hinaus veröffentlichte sie sieben Erzählungen in Anthologien zwischen 1990 und 2014.