Es gibt keine Ausrede mehr!


von Friedelbert Heidrich

Aus unserem Vereinswettbewerb „Ausreden“ haben unsere Mitglieder Yvonne Falk, Susanne Steinbrecher, Till Lasse Nitschke und Friedelbert Heidrich im September im Putjatinhaus in Dresden Kleinschachwitz und beim Kulturverein Schuberts in Bad Gottleuba vier Texte und ein Gedicht gelesen.

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DRESDEN ERLESEN


von Ariane Ruecker

„ZEHN JAHRE – TAUSEND STIMMEN“

Unter diesem Motto warb die diesjährige Literaturmesse im Schloss Albrechtsberg. Der Dresdner Literaturner e.V. präsentierte sich mit einer breiten Auswahl an Veröffentlichungen.

Die Besucher erwarteten neben Büchern aus nahezu allen Genres auch Autorengespräche und Schaffensproben einzelner Vereinsmitglieder.

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Die Literaturner präsentieren sich auf der 2. Dream Dresden


von Kay

Am 2. Mai 2026 war es wieder so weit: Die Organisatorinnen der Dream haben erneut bewiesen, wie lebendig die Buchszene in Dresden ist – mit einer Messe voller Fantasy, Romance, Horror, Science-Fiction, Krimi und vieler weiterer Genres mitten im Herzen der Stadt. Die Tische waren restlos ausgebucht, die Bookies zogen – ausgestattet mit ihren Dream-Taschen und bestens versorgt mit leckerem Kuchen – begeistert durch das Haus an der Kreuzkirche.

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Dürrheimer Jahrmarkt


von Susanne Steinbrecher

Die Literaturner und die Seniorenbegegnungsstätte Bülowh verbindet eine dreijährige Partnerschaft, in der auch persönliche Beziehungen gedeihen, so die Männerfreundschaft zwischen unserem Uwe Garten und dem Hobbymaler Dieter Richter. Letzterer begeisterte sich für Uwes Gedicht „Dürrheimer Jahrmarkt“, in dem ein Fremder in die enge Welt der Dorfbewohner eindringt und diese mit seinen Beobachtungen, Phantasien, Abstraktionen und Sehnsüchten bereichert. Dieter schuf ein großformatiges, phantasievolles Bild zum Gedicht. Text und Bild wurden bei der Vernissage der Kunstkurse am 14.11. in der Bülowh präsentiert.

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„Die Dolmetscherin“ von Titus Müller


von Yvonne Falk

Am Donnerstag, 23. 10. 2025, war Schriftsteller Titus Müller zu Gast in der Bibliothek Dresden-Weißig.
„Den musst du dir anhören, seine Lesungen sind echt toll.“

Was soll so anders sein, an einer Lesung? 
Man hat ein Buch, liest einige Abschnitte, um den Leser neugierig zu machen, erzählt ein wenig drumherum, ohne zu spoilern, und eigentlich sind diese Veranstaltungen doch immer gleich, oder?
Ich gestehe, vorher ihn und seine Bücher nicht gekannt zu haben. Wegen obiger Aussage meldete ich mich erwartungsvoll an. Was ist das für ein Autor und wie gestaltet er seine Lesung? 

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