Quatsch nicht und schreib!


von Kay

An einem lauen Frühsommerabend trafen sich drei Literaturner in der Bar Mora 77. In kreativer Atmosphäre, Wein und Limo auf dem Tisch, ließen wir uns von Lea erklären, was es mit „Shut up and write“ auf sich hat. Schließlich organisiert sie das globale Phänomen – hier in Dresden. Zunächst stellte jeder sein Schreibprojekt für den heutigen Abend vor. Yvonne wollte an ihren Charakteren basteln, ich machte mich an die Überarbeitung einer Kurzgeschichte und Lea nahm sich ihren Abenteuer-Roman “The weight of a sunken world” vor.

(mehr …)

Die Literaturner präsentieren sich auf der 2. Dream Dresden


von Kay

Am 2. Mai 2026 war es wieder so weit: Die Organisatorinnen der Dream haben erneut bewiesen, wie lebendig die Buchszene in Dresden ist – mit einer Messe voller Fantasy, Romance, Horror, Science-Fiction, Krimi und vieler weiterer Genres mitten im Herzen der Stadt. Die Tische waren restlos ausgebucht, die Bookies zogen – ausgestattet mit ihren Dream-Taschen und bestens versorgt mit leckerem Kuchen – begeistert durch das Haus an der Kreuzkirche.

(mehr …)

Das Buch der Illusionen von Paul Auster


von Kay

Mit Cormac McCarthys „Der Passagier“ und „Stella Maris“ sowie Paul Austers New York Trilogie habe ich mich auf eine Reise in die obskure amerikanische Literatur begeben. Die New York Trilogie fand ich besonders anspruchsvoll, besonders „Schlagschatten“, das ich zweimal lesen musste. Auf jeden Fall habe ich gelernt, dass nicht alle Handlungsenden in einem Roman verknüpft werden müssen.

(mehr …)

Lesung: Joanna


von Kay

Am Sonnabend lud der Dresdner Autor und frischgebackene Uwe-Johnson-Förderpreisträger für veröffentlichte Debüts, Hans-Haiko Seifert, zur Lesung ins Theater am Wettiner Platz. Auf der Bühne, vor einem dick eingemummelten Publikum, präsentierte er bei winterlichen Innentemperaturen sein Buch „Joanna“, einen Roman in 67 Erzählungen.

(mehr …)

Besuch in der Veränderbar, AP-CK & Colditz


von Kay

In der vorweihnachtlichen Dresdner Neustadt, in der „Veränderbar“. Ulriche Peeck alias UP-CK hatte seinen Synthesizer, Sound-Computer und die Geige eingestöpselt. Sanfte Beats überlagerte er mit loops aus immer neuen Streich- und Zupfklängen, die er live aufnahm, bis eine intensive Musik zum Mitgrooven und Mitträumen entstand.

(mehr …)