„Else blau“ von Christiane Gibiec


von Friedelbert Heidrich

Else-Lasker Schüler wurde 1879 in Elberfeld geboren, im Januar 1946 starb sie in Jerusalem und wurde auf dem Friedhof des Ölbergs bestattet. Dazwischen liegt ein Leben als Literatin, Malerin, Kämpferin für Frauenrechte, Helferin für Bedürftigere als sie es selbst oftmals war. Ein Leben mit geringer Ordnung und Stabilität, schöpferischen Hochphasen, Depressionen, Kämpfen gegen Armut, Behörden und Antisemitismus.

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Herbstlektüre: Der Name der Rose von Umberto Eco


von Kay

Wir schreiben das Jahr 1327. Franziskanermönch William von Baskerville und sein junger Gehilfe (Dr. Watson?) Adson von Melk sollen in einem Benediktiner-Kloster in den Apenninen ein Treffen zwischen kaiserlichen und päpstlichen Abgesandten vorbereiten.

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Der Film: „Nebenan“ – Eine Empfehlung


von Friedelbert Heidrich

Lesedauer: 1 min

Ein Film mit Daniel Brühl als Hauptdarsteller und Regisseur

Drehbuch von Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Erde“)

Der Film beginnt in einer Berliner Luxusdach-Loft-Wohnung und endet auch dort. In der Zwischenzeit spielt die Haupthandlung in einer Berliner Eckkneipe.

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Beth Hoffman – Die Frauen von Savannah


von Verein

„Wenn ein Kapitel deines Lebensbuchs vorüber ist, dann weiß deine Seele, dass sie die Seite umblättern muss, damit ein neues Kapitel anfangen kann. Auch wenn du Angst hast, oder wenn du denkst, du bist noch nicht so weit, deine Seele weiß, dass du das doch bist.“

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Miriam Pielhau – Radiergummitage


von Verein

Oh, das hatte was. Das hatte wirklich etwas. Während sie weiter darauf herumdachte, ging sie ins Bad, zog den Blümchen-Pyjama aus und stellte sich unter die Dusche. Und dort gab sie dem Plan, während ihr kühles Wasser ins Gesicht sprühte, einen Namen: Majas Missionen. Ein Jahr voller Missionen. Um sich die Zeit zu verkürzen, bis es endlich hinter ihr lag.“

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