„Als der Fluss zu tief wurde“ – ein Roman von Susanne Steinbrecher

von Angela Zeiler

Lesedauer: ca. 2-3 Minuten

Kulturveranstaltungen in Pandemiezeiten zu realisieren ist eine besondere Herausforderung. Leider ist die Erstpräsentation des neuen Romans von unserem Mitglied Susanne Steinbrecher am 26.11.2020 im Elbhangtreff „Alte Schule Niederpoyritz“ dem „Lockdown light“ zum Opfer gefallen.

Wir als Verein durften in den Schreibwerkstätten schon einige Passagen hören und haben Susanne gerne mit Ratschlägen und kritischen Fragen zu ihrem Text geholfen und unterstützt. Die Dresdner Literaturner wünschen ihr viel Erfolg mit ihrem Roman und hoffen, dass er trotz Corona viele begeisterte Leser erreicht.

Für alle die neugierig auf das Buch geworden sind, gibt es hier die wichtigsten Eckdaten und natürlich den Link zur Internetseite des Hille Verlags:

“Als der Fluss zu tief wurde” Roman von Susanne Steinbrecher, erschienen im Hille Verlag Dresden im November 2020; ISBN9783947654253

Die unruhige Wendezeit hat das Leben von Mattis ziemlich durcheinandergebracht. Aber das stört ihn wenig. Er ist jung, voller Tatendrang und liebt die Menschen. Seine Körpergröße von über zwei Metern gibt ihm die Gewissheit, dass er alle, die seiner Hilfe bedürfen, sicher über den Strom der Zeit tragen kann. Dieser erweist sich aber letztendlich stärker als er.

In Anlehnung an tatsächliche Ereignisse

http://www.hille1880.de/buchshop/belletristik/produkte/bba17a-als-der-fluss-zu-tief-wurde/

3 Gedanken zu “„Als der Fluss zu tief wurde“ – ein Roman von Susanne Steinbrecher

    • Liebe Yvonne, vielen Dank für deine lieben Wünsche! Mögen sie dazu beitragen, dass das Buch seine Leserschaft findet.
      Hier noch eine kurze Episode zur Entstehungsgeschichte: Es war im Hitzesommer 2018. Wir standen mit unserem Auto in Nordpolen im Stau. Es war heiß und stank nach Benzin und Teer. Nichts ging mehr. Ich bewegte in meinem Kopf das Romanprojekt. Gern wollte ich das Thema Fluss mit einbinden, wusste aber nicht wie. Ja ich wusste nicht einmal, ob ich die Geschicht überhaupt aufschreiben würde. Da reichte ein Bettler einen Zettel und ein kleines Amulett durch das Autofenster. Auf dem Zettel stand in schlechtem Deutsch:”Bitte schenken Sie mir einen Euro. Ich habe ein krankes Kind, das eine Spezialbehandlung braucht.” Auf dem Amulett war der Heilige Christophorus abgebildet. Da wusste ich plötzlich, dass ich den Roman schreiben werde.

  1. Liebe Susanne, endlich ist es da.

    Das sind großartige Neuigkeiten. Herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung. Lass dich feiern, auch jetzt in der Coronazeit, wo wir uns ja leider wenig gesehen haben.

    Vielen Dank, dass du in der Schreibwerkstatt uns bereits erste Einblicke gegeben hast. Ich bin schon sehr gespannt auf dein Gesamtwerk. Herzliche Grüße und bis bald. Yvonne Beetz

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